Statement: Töten männlicher Legehybriden

Zum Töten männlicher Küken erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag: Den richtigen Zeitpunkt für einen Ausstieg aus dem massenhaften Kükentöten hat Bundesministerin Julia Klöckner völlig verschlafen. Im Koalitionsvertrag war ein Ende des Kükentötens schon für 2019 vereinbart worden. Zum wiederholten Mal haben sich ihre Hoffnungen, dass es die […]

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PRESSEMITTEILUNG: Zukunftskommission Landwirtschaft: Neuausrichtung der Agrarpolitik jetzt – Zukunftsperspektiven für eine bäuerliche Landwirtschaft zusammen mit der Gesellschaft

Zum heutigen Auftakt der Zukunftskommission Landwirtschaft im Kanzleramt erklärt Friedrich Ostendorff MdB, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag: Die Chancen für einen gesellschaftlichen Konsens müssen jetzt dringend genutzt werden. Wir brauchen ein gesellschaftlich getragenes Leitbild und echte Zukunftsperspektiven für eine bäuerliche Landwirtschaft. Die Betriebe brauchen Planungssicherheit, wohin die Reise geht und […]

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Agrarsprecherpapier der Union: Besser Handeln statt Lippenbekenntnisse

Zum Strategiepapier der AgrarsprecherInnen der CDU/CSU erklärt Friedrich Ostendorff MdB, agrarpolitscher Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag: Dass die AgrarsprecherInnen der Union den gesellschaftlichen Diskurs nun doch noch vielleicht erkennen und sich immerhin rhetorisch für mehr Gemeinwohlleistungen in der Landwirtschaft aussprechen, sollte man mindestens zur Kenntnis nehmen. Bislang hat sich die Union […]

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Statement: Sonder-Agrarministerkonferenz Fleischbranche und Tierwohl

Zur Sonder-Agrarministerkonferenz zu den Themen Fleischbranche und Tierwohl erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: „Viele Bäuerinnen und Bauern wollen sich auf den Weg für eine zukunftsfähige Tierhaltung machen. Doch eine konkrete Antwort darauf, wie die Tierhaltung in Zukunft gestaltet werden soll, ist die Bundesregierung den Bauern jahrelang schuldig geblieben. Statt das Zugpferd einer zukunftsfähigen Landwirtschaft zu […]

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Kommunalwahl NRW 2020

Friedrich Ostendorff tritt in seinem Heimatort Bergkamen-Weddinghofen bei der Kommunalwahl am 13.9. als Direktkandidat an. Sein Einsatz gilt der Erhaltung naturnaher und landwirtschaftlicher Flächen und der Verhinderung des weiteren ungebremsten Flächenverbrauchs durch die Kommune. Den Kandidat*innen-Flyer für Weddinghofen finden Sie hier: Kandidat_innenflyer Weddinghofen    Hier geht es zum Wahlprogramm 2020 der Grünen in Bergkamen: Wahlprogramm […]

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Fair tiergerecht und krisenfest – Die Zukunft der Schlachthöfe gestalten

Der Bundestagsabgeordnete Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, fordert gemeinsam mit mehreren grünen agrarpolitischen Sprechern der Länder in einem Autorenpapier die Zukunft der regionalen  Schlachthöfe zu sichern. Die dramatischen Ereignisse in zahlreichen industriellen Schlachtkonzernen während der Coronapandemie haben verdeutlicht, wie es um die Schlachtbranche und die Struktur bei der Rinder-, Schweine- und Geflügelschlachtung und Verarbeitung in […]

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PRESSEMITTEILUNG: Fleischindustrie muss Verantwortung übernehmen

Zum Beschluss der Bundesregierung über ein Arbeitsschutzkontrollgesetz und zum Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischindustrie erklären Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik, und Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik:  „Seit Jahren werden Beschäftigte in der deutschen Fleischindustrie rücksichtslos ausgebeutet. Die Fleischindustrie hat dabei immer wieder Wege gefunden, um über ihren Einfluss auf […]

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PRESSEMITTEILUNG: Beschlüsse zum EU-Agrarhaushalt sind kein Signal an die Zukunft

Zum EU-Haushaltsbeschluss erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: Es ist unsäglich, dass sich die Bundeslandwirtschaftsministerin immer noch an die Direktzahlungen klammert und es somit verpasst, bäuerliche Betriebe und mittelständische Strukturen zu stärken und damit das Rückgrat des ländlichen Raumes. Dieses Rückgrat wird aber nicht durch pauschale Flächensubventionen gestärkt, denn die nutzen nur einer Hand voll […]

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